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Arthrosetherapie

Bei der Arthrose werden die Gelenke durch Knorpelabnutzung geschädigt oder gar zerstört. Grundsätzlich kann sie in allen Gelenken auftreten. Besonders oft betroffen sind jedoch die Wirbelsäule sowie Hüft-,
Knie-, Hand- oder Fußgelenke

Im Vergleich zu rheumatischen Erkrankungen hat die Arthrose keinen (direkten) entzündlichen Hintergrund. In den meisten Fällen gibt es vielmehr eine erbliche Vorbelastung. Häufig kommen aber auch Überbelastungen (z.B. Übergewicht) oder Fehlstellungen der Gelenke (angeboren oder unfallbedingt) als Verursacher in Frage.

An Arthrose erkrankt fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens einmal. Hierzulande leiden rund 80 Prozent der über 50-Jährigen an der Krankheit – die einen mehr, die anderen weniger stark.